Eulen

des Nationalparks Eifel


Name:

Waldkauz (Strix aluco)

Größe: ca. 40cm
Lebensraum: Waldlandschaften, Parkanlagen, Siedlungen
Fortpflanzung: 2-6 Eier
Aussehen:  kleiner Kopf, karamellfarbiges Gefieder
Vorkommen im Nationalpark: verbreitet in Wäldern

Der Waldkauz (Strix aluco) ist eine mittelgroße Eulenart mit einer Verbreitung von Europa bis nach Westsibirien und Iran. Er kommt außerdem in Ostasien vor. In Mitteleuropa ist der Waldkauz gemeinsam mit der Waldohreule die häufigste Eulenart. Er fehlt lediglich            in baumarmen Gebieten. Waldkäuze benötigen als Brutareal reich strukturierte Landschaften, in denen sich Wälder und Baumgruppen mit offenen Flächen abwechseln. Er ist ein Höhlenbrüter, der neben Baumhöhlen auch in Mauerlöchern, Felshöhlen sowie Dachböden brütet. Er frisst bevorzugt Mäuse, kann aber seine Ernährung bei Mäusemangel auf Kleinvögel umstellen. Kennzeichnend für diese dämmerungs- und nachtaktive Eulenart ist eine gedrungene Gestalt mit rundem Kopf und einer rindenähnlichen Gefiederfärbung. Von September bis November sowie im frühen Frühjahr ist der Reviergesang des Männchens weithin zu hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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